ReisetagebuchUnsere wunderbare AsienreiseHier berichten wir von unserer herrlichen Kreuzfahrt durch Südostasien.(Diese Reise ist fiktiv und Teil des Romans Pandemie) |
| 14. März: Ankunft in Hongkong |
![]() Nach einer langen Nachtfahrt über das südchinesische Meer sind wir in Hongkong gelandet. Jetzt wird es ernst mit der Heimfahrt. Noch eine Nacht auf unserem Schiff, das uns inzwischen zur Heimat geworden ist und dann geht es morgen zum Flughafen. Ich könnte fast heulen und kann die Stadt Hongkong kaum geniessen. Gerne wäre ich noch mal so lange durch Südostasien geschippert. So eine wunderbare Reise! Noch mehr der Mitreisenden sind krank geworden. Einige derer, die schon gestern krank waren, mussten heute sogar in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ich hoffe ja, dass wir verschont bleiben. Noch fühle ich mich quietschgesund, nur eben wehmütig, weil es Abschied nehmen heisst. Auch von euch Lesern verabschiede ich mich jetzt, denn morgen auf dem Heimflug werde ich keine Gelegenheit mehr haben, in diesen Tagebuch weiter zu schreiben.
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| 13. März: Abschied vom Strandleben |
![]() An einem weiteren wunderbaren Küstenbaschnitt der philippinischen Insel Luzon dürfen wir noch mal ausgiebig baden und am Strand liegen. Das allerletzte Mal auf dieser Reise. Bei dem Gedanken werde ich ganz wehmütig. Besonders leid tun mir jedoch die Mitreisenden, die heute krank geworden sind. Irgendwie haben sie Husten und Fieber und konnten nicht mit an den Strand gehen. Wie gut, dass Ernst und ich gesund sind. Wir konnten die letzten Tag in vollen Zügen geniessen.
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| 12. März: Hundert Inseln im Lingayen Golf |
![]() In einer Bucht der Insel Luzon gibt es den Nationalpark der hundert Inseln. Von den 123 Inseln darf man als Tourist nur drei betreten, aber diese drei sind schon herrlich genug. Es macht auch Freude, die vielen, vielen kleinen Inseln beim Vorbeifahren zu sehen. Ein weiterer wunderbarer Tag am Strand. Der Vorletzte. Ich darf gar nicht so deutlich an das baldige Ende unserer Reise denken, denn sonst werde ich ganz wehmütig. Morgen noch mal.
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| 11. März: Manila |
![]() Manila, die letzte Metropole vor Hong Kong auf unserer Reise. Obwohl die Stadt ein einziges Menschengewimmel ist, geht es hier relativ freundlich zu. Das liegt bestimmt an den meist gut gelaunten Philippinos. Wir haben eine historische, spanische Befestigungsanlage besichtigt. Sehr interessant, diese Gemäuer.
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| 10. März: Mindoro |
![]() Noch ein paar Tage Stippvisiten auf Traumstränden können wir geniessen. Heute Mindoro, eine mittelgrosse Insel der Philippinen, auf dem Weg nach Manila. Hier ist es angenehm ruhig, ähnlich wie gestern - eine gute Erholung vor dem Trubel, der uns morgen erwartet. ![]() |
| 9. März: Badetag auf Palawan |
![]() Seit heute befinden wir uns im Bereich der Philippinen. Wir haben auf Palawan angelegt, einer langestreckten Insel zwischen Borneo und dem Inselhaufen der anderen Philippinen. Hier gibt es wunderbare Sandstrände. Wir dürfen mal wieder tauchen und baden, ganz nach Lust und Laune. ![]() |
| 8. März: Malaysia auf Borneo |
![]() Nach zwei Tagen Fahrt sind wir in Ost-Malaysia auf Borneo gelandet. Wir besuchen die Stadt Kuching, ein überschaubares aber interessantes Städtchen. Auf dem Markt haben wir einen Nusspfannkuchen mit dem Namen Apam Balek gegessen. Einfach köstlich, macht aber supersatt.
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| 6. März: Bangkok |
![]() Welch ein Trubel! Mit Elefanten auf den Strassen und Menschen, Menschen, Menschen. Hier tummeln sich ausser Einheimischen auch endlos viele Touristen. Wir haben uns drei Tempel angeschaut und einen Markt durchstöbert. Einige der Männer sind auch noch in zwielichtigere Gegenden gegangen, doch mein Ernst tut mir sowas glücklicherweise nicht an. Obwohl mir das Flair dieser Weltstadt gefallen hat, bin ich mal wieder froh, zurück auf dem Schiff zu sein. Ab morgen sind wir zwei Tage lang auf dem offenen Meer, unterwegs nach Borneo.
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| 4. März: Ko Samui in Thailand |
![]() Das gestrige Strandliegen dürfen wir heute auf Ko Samui fortführen. Im Gegensatz zu gestern ist es hier aber voller Touristen. Dennoch ist es herrlich, mit blauem Meer, wunderbarem Strand und lecker Kokosnüssen zum Schlürfen. Hier bleiben wir zwei Tage, bevor wir uns ins Gewimmel von Bangkok stürzen. ![]() |
| 3. März: Malaysia |
![]() Malaysia lernen wir nur von hinten kennen, weil die Ostküste auf unserer Strecke liegt. Die Petronas-Towers von Kuala Lumpur hätte ich ja gerne mal gesehen, aber die sind weit weg von unserer Strecke auf der anderen Seite der malayischen Halbinsel. Ausserdem brauche ich nach Singapur erstmal eine Pause von grossen Städten. Heute vormittag ankerten wir vor Kuala Terengganu. Einige der Mitreisenden sind in die Stadt zum Einkaufen gegangen, aber Ernst und ich sind lieber auf dem Schiff geblieben, um uns für den Nachmittag fit zu halten. Am Nachmittag haben wir die paradiesischen Inseln Pulau Perhentian besucht. Dort haben wir eine Weile geschnorchelt und uns dann an den Strand gelegt. Dort möchte man am liebsten für immer bleiben, so herrlich ist es. Aber die Reise geht weiter. Morgen sind wir schon in Thailand. ![]() |
Das Basismaterial für die Karten stammt vom NOAA Satellite and Information Service. Vielen Dank.